Wissenswertes

Neue Zucker­richt­li­nie der WHO
Mehr als sechs Tee­löf­fel Zucker aus ver­ar­bei­te­ten Lebens­mit­teln (Ketch­up, Limo­na­den usw.) soll­te man am Tag nicht zu sich neh­men. Denn sonst kann das Risi­ko für Über­ge­wicht, Fett­sucht und Kari­es stei­gen.

Was hilft gegen Mund­ge­ruch?
Obwohl vie­le Men­schen unter Mund­ge­ruch (Hali­to­sis) lei­den, redet kei­ner gern dar­über. Sehr häu­fig kön­nen Ursa­chen z.B. Zun­gen­be­lag, Par­odon­ti­tis, Kari­es oder unge­nü­gend gepfleg­ter Zahn­ersatz sein. Ist der Mund­ge­ruch besei­tigt, macht das Küs­sen und Spre­chen wie­der hem­mungs­los Freu­de.

Front­zahn­trau­ma
Jeder zwei­te Mensch ver­letzt sich in den ers­ten 50 Lebens­jah­ren an den Front­zäh­nen. Am häu­figs­ten pas­siert dies im Kin­der- und Jugend­al­ter. Schüt­zen kann z.B. bei Kon­takt­sport­ar­ten und Hockey ein indi­vi­du­ell gefer­tig­ter Sport­mund­schutz.

Zahn­schmelz
Der Zahn­schmelz ist die här­tes­te Sub­stanz unse­res Kör­pers. Trotz­dem kann man z.B. durch Zäh­ne­knir­schen, zu kräf­ti­ges Bürs­ten oder durch Säu­re­ein­flüs­se Zahn­schmelz ver­lie­ren. Die­sen kann der Kör­per lei­der nicht wie­der nach­bil­den. Des­halb lohnt es sich, den Zahn­schmelz durch gute Mund­hy­gie­ne, Flou­ridie­run­gen und ggf. eine Knir­scher­schie­ne zu schüt­zen.

Kau­gum­mi
Wie schön wäre es, wenn Kau­gum­mi­kau­en das Zäh­ne­put­zen erset­zen könn­te. Lei­der haben Stu­di­en kei­nen posi­ti­ven Effekt des Kau­gum­mi­kau­ens auf die Ent­fer­nung von Zahn­be­lag oder Essens­res­ten nach­wei­sen kön­nen. Außer­dem wer­den durch sehr inten­si­ves Kau­gum­mi­kau­en das Kie­fer­ge­lenk und die Kau­mus­keln stark bean­sprucht. Einen posi­ti­ven Effekt gibt es jedoch schon: Kaut man unmit­tel­bar nach dem Essen Kau­gum­mi, wird der Spei­chel­fluss ange­regt und kann damit Säu­ren neu­tra­li­sie­ren.